KI-gestützte Wundanalyse
Wie die automatische Bildanalyse funktioniert, was sie liefert und wie das Tageslimit verwaltet wird.
WundBüro bietet eine KI-gestützte Bildanalyse, die auf Basis von Fotos eine strukturierte Einschätzung zum Wundtyp, Wundbett, Exsudat, Wundrändern, Wundumgebung und Infektionszeichen liefert. Die KI-Analyse ist als Entscheidungsunterstützung für medizinisches Fachpersonal gedacht und ersetzt keine ärztliche Diagnose.
Wundstatus Analyse starten
Diese wird verwendet wenn ein neuer Wundstatus angelegt wird.
- Öffnen Sie den die gewünschte Wundakte.
- Erstellen Sie einen neuen Wundstatus oder öffnen Sie einen bestehenden Statuseintrag.
- Tippen Sie auf Mit KI analysieren (Funkeln-Icon) ganz oben.
- Wählen Sie ein vorhandenes Wundbild aus der Galerie oder nehmen Sie direkt ein neues Foto auf.
Nach der Analyse werden die Ergebnisse direkt in die relevanten Felder des Statuseintrags übernommen. Jedes Feld muss anschließend von Ihnen bestätigt werden. Nur wenn alle Felder bestätigt sind können die Änderungen gespeichert werden.
Freie Analyse Starten
Die Analyse dauert typischerweise 5–20 Sekunden, abhängig von der Internetverbindung und der Bildgröße. Während der Analyse können Sie in der App weiterarbeiten – Sie erhalten eine Benachrichtigung, sobald das Ergebnis vorliegt.
Tagesquota
Jeder Account hat ein tägliches Limit an KI-Analysen, das vom gebuchten Abonnement abhängt:
Das verbleibende Tageskontingent wird auf der Startseite und im KI-Analyse-Dialog angezeigt. Das Limit wird immer für 24 Stunden eingehalten.
Beispiel:
Wenn Ihnen 10 Analysen in ihrem Abonement zustehen um 08:00 Uhr 1 Analysen durchführen und dann bis 18:00 die restlichen 9 Analysen durchführen, dann können Sie erst wieder ab 08:00 Uhr am nächsten Tag neue Analysen durchführen, da das Limit von 10 Analysen pro 24 Stunden gilt.
Wichtiger Hinweis
Die KI-Analyse ersetzt keine ärztliche Diagnose. Die Ergebnisse sind als Entscheidungsunterstützung für medizinisches Fachpersonal gedacht und müssen stets von einer qualifizierten Fachkraft bewertet und validiert werden. Die endgültige klinische Einschätzung liegt beim behandelnden Personal.